Dienstag, März 24, 2009

Zwei versaute Freunde - Story by Raunch (Zoomt bitte etwas ran beim text) ^^

Zwei versaute Freunde - Story by Raunch

Kurze Vorgeschichte: Mit Jack habe ich einige Wochen schon heiße Briefe geschrieben. Wir
haben uns erzählt, was wir so alles mal zusammen machen könnten. Das meiste was er schon
kannte, das hatte ich bisher nur in meiner Fantasie gemacht. Aber noch nicht real. Und nun
wollten wir es endlich auch so machen. Da ich schon einige Tage vor unserem Date mit der Bike
unterwegs war, war mein Schwanz und auch mein Arschloch nicht gewaschen. Das war für mich
noch nichts außergewöhnliches. Ich ließ gerne den ganzen Schmant am Schwanz, wenn ich
gewichst habe. Und das tat meist sogar mehrmals am Tage. Auch Toilettenpapier benutzte ich nur,
wenn es absolut nötig war. So das in der Ritze immer ein brauner Belag hing. - Für unser Treffen
habe ich extra 4 Tage meine alte Jeans nicht mehr ausgezogen. Bin damit, wenn irgendwo eine
Rast gemacht hatte, so in den Schlafsack gekrochen und wenn ich mal pissen mußte, ließ ich es
meistens direkt in die Hose laufen. Zuletzt roch meine Jeans so heftig, das ich es erst recht nicht
mehr wagen konnte, noch mal normal in ein Geschäft zu gehen, wenn ich was brauchte. Also, bin
ich nur noch an Tankstellen gefahren und habe mich mit Getränken und zu Essen versorgt. An
Tankstelle roch man meine siffige Hose nicht gleich. Ich schaffte es sogar, das ich einige Tage
nicht kacken gehen mußte. Mein Darm war somit mehr als voll, als ich bei Jack ankam Auch
wenn es mir zuletzt kaum noch gelang den Druck einzuhalten. - Wie ich bei ihm angekommen bin
mußte ich gleich pissen. Schon zur Begrüßung gönnten wir uns deshalb gleich die Pisse. Er saugte
fast alles direkt durch die Jeans ab. Jack selber schiffte auch nur in seine stinkige die Hose. Wie
sehr sie versifft war, das merkte ich gleich und es gab auch kaum einen Unterschied zu meiner
versifften Jeans.

Und jetzt beginnt das geile versaute Date:
Während wir uns küssten, ließ Jack die Pisse die er geschluckt hatte, in meinen Maul laufen. Ich
schob meine Zunge zwischen seine Lippen. Langsam öffneten wir den Mund. Seine Zunge war
braun und schmeckte stark nach Scheiße. Warum das so war, das erfuhr ich später. Er hatte kurz
vor meinem kommen noch mit seinen Fingern im eigenen Loch gewühlt und dann die verkackten
Finger abgeleckt. - Davon ging meine Geilheit nicht weg, im Gegenteil. Mir wuchs der Schwanz
und ich fing tatsächlich an, gefallen am Geschmack von Scheiße auf seiner Zunge zu finden. Wir
lösten unsere Umarmung. Jack ging in die Knie, ich spürte seinen heißen Atem an meiner Brust.
Dann saugte sein Mund sich fest an meine pissetriefende Levis. Durch den nassen Stoff lutschte
er meine Eier. Er löste mir den Gürtel und streifte meine Hosen runter, die Pisse von meinen
Schamhaaren tropfte, saugte er gierig ab. Und mir tat es gut. - Es sollte noch besser werden, als er
seinen Mund unter meinen Sack schob, wo die Pisse sich mit dem heißen Schweiße von 4 Tagen
gemischt hatte. Er schnüffelt und leckte, er kämmte die Haare mit den Zähne und dann schaffte er
es, meine großen Klöten gleichzeitig voll in die Schnauze zu kriegen. Dabei melkte er meine
Vorhaut mit der linken ab und die Schmiere rieb er sich sofort unter die Nase, grunzte als meine
dreckige Nille blank war und die erste Duftwolke den Schwanzkäse freiließ. Er war im 7. Himmel
oder doch auf dem Weg dorthin. Das machte mich enorm geil. Er ließ meine Eier aus seinem
Mund rutschen, leckte die Eichel, den Saft der ständig raus quoll, das angetrocknete Sperma und
den Käse.

Vor lauter Geilheit musste ich wieder pissen. Sein heißer Mund klemmte sich fest um meinen
Schwanz, und er soff die Brühe wie sie kam. Ich konnte nicht aufhören zu pissen... Jetzt war es
von Vorteil, das ich Zuhause und unterwegs reichlich getrunken hatte. Weil es so viel war, was
ich abpißte, fragte er mich ob es mir jemals so lange aus der Blase gelaufen war. Ich wußte es
nicht. Er schluckte fleißig weiter, doch nach einer Weile lief die Pisse rund um meinen dicken
Schaft aus seinem Mund raus, tropfte ihm auf Brust und Bauch. Er verrieb es gierig, dabei wichste
er seinen ziemlich großen Schwanz. Er schob seine Hand zwischen meine Beine und sein nasser
Finger suchte nach meinen behaarten Arschloch. Nur das konnte er nicht finden, denn er stieß auf
die fette Wurst, die ich auf dem Weg ins Haus raus gelassen hatte, weil ich es einfach nicht mehr
einhalten konnte. Sie klebte also noch in den Haaren in der Ritze. Der Kontakt mit der Scheiße
machte ihn total wild. Er benutzte sie gleich als Gleitmittel. Um seine Finger leichter durch
meinen entspannten Arschmuskel reinzuschieben. Dabei spürte er die Spitze der heißen
Scheißladung, die da noch wartete. Ich hatte ja den Darm total voll. - Und er konnte es kaum
abwarten, bis ich sie herausließ. Doch soweit war es noch nicht. "Lutsch erst mal die Scheiße aus
meiner Jeans, du geiles Schwein." sagte ich zu ihm. Schnell zog er seinen Finger aus meinem
Loch, steckte sie sich prompt in den Mund und verschmierte dabei absichtlich etwas Scheiße in
seinem Schnurrbart, und dann grub er den Kopf in den Schritt meiner Jeans, kaute und lutschte
mit Inbrunst am verschissenen Stoff. Tatsächlich war nach wenigen Augenblicken die ganze
Kackschmiere von ihm abgeleckt worden. "Los... und jetzt zieh mir die Stiefel und Jeans runter."
Als der erste Stiefel ab war, grunzte er, stürzte sich auf meine dreckigen Schweißsocken
beschnüffelte sie, leckte von allen Seiten, dann zog er sie ganz vom Fuß, schob seine Zunge
zwischen meine Zehen. Er konnte offensichtlich nicht genug kriegen, vom Käse, der sich dort in
den letzten 4 Tagen angesammelt hatte. Nach dieser Methode dürfte es etwas länger dauern, bis
er meine Hose ausgezogen hatte. Wir hatten es nicht eilig... - Endlich war es soweit, ich pellte
oben noch mein T-Shirt runter, und warf mich auf die dreckige Gummiplane, die auf dem Bett
ausgebreitet war. Ein schönes Gefühl, endlich aus den Klamotten zu sein, das erste mal seit Tagen
das ich mal wieder ganz nackt war. Er schnupperte noch immer an meinem Schweißfuß, als er mir
das zweite Hosenbein herunterzog. Nach dem zittern meines Gürtels zu urteilen, muss der
Gestank ihm sehr zu schaffen gemacht haben. Aber auch mich machte es verrückt, wie er meine
Fußsohlen beschnupperte und beleckte. Für diesen Typen konnte es nicht versaut genug sein. An
meinem Bein entlang arbeitete der Typ sich zu meinem Schritt vor. Dann dirigierte er mich rum.
"... komm runter auf alle viere, bitte."

Er wollte mein Arschloch, ja das war sein eindeutiges Ziel. Er leckte zuerst durch die Arschrille,
lutschte sie aus, bis die letzten Reste von Scheiße und Schweiß weg waren. Schließlich saugte er
sich an meinem Darmausgang fest. Gleichzeitig streichelte er die Arschlippen mit seiner Zunge.
Als ich das Gefühl hatte, meine Scheiße nicht länger halten zu können, sagte ich "hör auf damit!
... ich will erst mal eine rauchen, gibt es ein Bier?" - Ich fingerte meine Brieftasche aus der Hose,
darin hatte ich etwas zu rauchen für meine Reise aufbewahrt. Ich setzte mich auf den speziellen
Klositz in diesem Raum und er kauerte sich vor mich hin. Wir rauchten abwechselnd, tranken Bier
dazu. Noch bevor wir alles inhaliert hatten, legte der Kerl sich auf den Rücken, Kopf unter dem
Klositz auf dem ich saß. Schon war seine Schnauze wieder direkt an meinem Loch. - ...junge,
junge das war die Position sich den Arsch lecken zu lassen. Steckte seine Nase in meine
Arschvotze und rotzte kräftig, den Rotz leckte er dann wieder aus. Anschließend bohrte er seine
Zunge in meinen Darm. Schon wieder hatte ich den Eindruck, als müßte ich gleich scheißen. Und
er gab sich alle mühe mir die Scheiße aus dem Darm zu holen. Mit einer Hand hobelte ich meinen
zum platzen steifen Schwanz. Mit der anderen Hand quetschte ich seine Eier. Schien ihm zu
gefallen, das ich seinen Sack hart ran nahm. Er pißte wieder, ich griff mir sein Rohr und zielte -
als er noch voll pisste, und zielte direkt auf meine Brust. Dann dirigierte ich den gelben Strahl in
meinen Mund, schmeckte gar nicht übel, diese warme salzige Brühe. Ich versuchte alles zu
schlucken was aus seinem Pissschlitz herausschoss. Selber hatte ich schon vielen ins Maul gepisst,
aber selbst gesoffen bis dahin nicht. Sollte wohl jetzt anders werden die Pisse, die daneben ging
und mir aus dem Maul lief, berieselte Jack, der mein Arschloch noch immer fleißig mit dem
Mund bearbeitete. So kriegte er auch seinen Mund voll seiner eigenen Pisse ab. Und wie ihm das
gefiel. Als die Quelle versiegte, beugte ich mich weiter vor, bis ich seinen Schwanz mit dem
Mund lecken konnte. Ich schob meine Zunge unter die Vorhaut und leckte den ganzen Nillenkäse
weg. Ein gar nicht übler Geschmack... schade das es damit so schnell Schluss war. Feine Sache
einen dreckigen Schwanz zu lecken.

Das war für Jack ein deutliches Zeichen das ich Spaß an der Sache hatte und bereit war mit ihm
durch dick und dünn zu gehen. Seine Zunge und Lippen machten sich immer noch an meinem
Loch zu schaffen. Jetzt war es soweit, meine Scheiße wollte raus. Ich drückte und spürte wie
Jacks Lippen meine Schweißewurst sanft aus dem Darm heraus hievten. Sie war recht lang, meine
Wurst, sie ganz heraus war und in Jacks Maul total verschwunden war, stand ich auf. Wollte
sehen wie er an meiner Scheiße lutschte, er muss gewusst haben das zusehen unheimlich aufgeilt,
wie sein Mund mit meiner Wurst spielte, heraus, hinein, wieder heraus. Spontan ging ich runter
mit meinem Kopf. Ich schob das weitgeöffnete Maul über meine Wurst, die Jack aus der Fresse
ragen ließ. - Ja das wars. - Endlich lutschte ich an einem Stück Scheiße. Ich sog meine eigene
Scheiße aus dem Maul eines anderen. Meine feuchten Lippen berührten nun die von Jack. Ich
hatte mich ganz auf ihn gelegt. Wir sahen uns geil in die Augen und schoben das Stück Scheiße
hin und her, von Mund zu Mund. Als ich alles bei mir drin hatte, zog er sich zurück und sagte, das
wir Stellungswechsel machen sollten. Ich kapierte nicht ganz, was er meinte, war aber zu allem
bereit. Legte mich also auf den Rücken, Kopf unter dem Klositz. Jack beugte sich über mich, und
übernahm die Wurst in seinem Mund, versteht sich. Dann setzte er sich auf den Sitz. Da hatte ich
seine Arschvotze direkt vor mir, nur wenige Zentimeter vor meinen Lippen. Ich konnte genau
sehen wie sein Loch arbeitete. Mal drückte er die Arschlippen heraus, dann zog er sie wieder
zurück. Mir schien die Stunde der Wahrheit gekommen zu sein, ich musste mich entscheiden.
Voll einsteigen oder aufhören?

Jack schien das genau zu ahnen, was mir eben im Kopf herumging. Es geschah eine Weile gar
nichts mehr. Ich starrte fasziniert auf sein sich öffnendes und schließendes Loch. Ich hob den
Kopf etwas an, um seinen Darmausgang mit der Nase zu berühren. Ich schnüffele kurz, gar nicht
so übel, das gab mir den Mut sein Loch mit der Zunge zu lecken, und ohne zu überlegen stieß ich
meine Zunge durch den Muskelring tief in seinen Darm. Zum ersten mal schmeckte ich die
Scheiße eines anderen Mannes, ich zitterte am ganzen Körper, als mir klar wurde was ich da
gerade tat. Aber ich konnte und wollte nicht aufhören, ich war ganz weg und merkte das auch Jack
ganz hin war. Ich legte meinen Kopf wieder runter, das ich das verschrumpelte Loch ganz genau
sehen konnte. Ich hatte die Scheiße eines anderen Mannes auf der Zunge und ich genoss diesen
Geschmack. Endlich öffnete sich sein Arschloch und eine dunkelbraune Schweißwurst kam zum
Vorschein. Ich war nicht sicher ob ich schon soweit war. Ich wollte aufstehen, konnte nicht. Ich
starrte immer noch wie gebannt auf dieses Loch, dessen Lippen ein Stück Scheiße hielten wie ein
Zigarrenstummel im Mund... - Ich entspannte mich und wartete, schnupperte den herben
Scheißegeruch, leckte meine Lippen und seine Arschrosette. Jack schien genau gewusst zu haben,
wie er sich in dieser Situation verhalten musste. Er drückte nicht weiter, der Scheißestummel
wurde nicht länger, ich sollte mich wohl daran gewöhnen. Auf einmal war die Scheiße
verschwunden. Er hatte sie wohl wieder ins Loch zurückgezogen, aber da kam sie auch schon
wieder raus, diesmal ein stückweiter, und wieder war sie weg. Ich sah diesem Spiel staunend zu.
Es wiederholte sich Einigemale und jedesmal kam ein Stück mehr aus dem Loch. Als er dann ein
ganzes Stück raus drückte und das ganze wieder ins Loch reinzog, hielt ich es nicht mehr aus. Ich
faßte den Kerl von unten an die Hüften, zog ihn runter, als ob ich sein Scheißloch fest gegen mein
Maul drücken wollte. Das war für Jack wohl das Signal auf das er gewartet hatte. Das Loch
öffnete sich und die ganze stinkende Wurst schob sich heraus, bis sie in mein weitgeöffnetes Maul
fiel. Genau das ist es, dachte ich mir, wonach ich mich seit Jahren gesehnt hatte. Mein
Scheißkumpel muss das geahnt haben, wie mir jetzt zumute war, er stand auf und steckte seinen
Kopf durch die Klobrille. Zum zweiten mal war es, das wir uns durch die Klobrille ansahen.
Diesmal hatte jeder von uns ein anständiges Stück Scheiße im Maul. Während wir uns anguckten,
lutschten wir an der Scheiße. Jack ging etwas tiefer, bis die Scheiße in seinem Mund, die Scheiße
in meinem Mund berührte. Er ging noch tiefer, bis die Würste, die aus unseren Lippen ragten, an
Mund und Bart zerquetschten, unsere Lippen trafen sich. Wir drückten sie fest aufeinander und
schoben die Scheiße, die wir im Mund hatten hin und her, aus den harten Würsten ein weicher
Brei wurde. Eine Mischung aus Scheiße und Spucke füllte unsere Kehlen ganz, so das wir sie
einfach herunterschlucken mussten. Wir fütterten uns gegenseitig damit, mit jeweils der Wurst,
die einer dem anderen aus dem Darm gezogen hatte. Wir schlemmten förmlich darin.

Szenenwechsel! Der Klositz wurde beiseite geschoben, dann nahmen wir die 69er Position ein.
Ein unbeschreibliches Gefühl, wenn du dein scheißegefülltes Maul über einen knallharten
Fickschwanz stülpst. Das ist doch was ganz anderes, als wenn du deine Scheiße ableckst vom
Schwanz, der dich gerade gefickt hat. Mein Maul war so voll mit Scheiße und Schwanz, das ich
fast kotzen musste. "Du bist ein rasanter Typ, Bud, eine richtig geile Drecksau, genau wie ich."
Jetzt gab es kein halten mehr, wir schmierten mit der Scheiße aus unseren Schnauzen den Körper
des anderen ein. Er rieb seinen scheißeverschmierten Bart an meiner behaarten Brust, auch meine
Bauchhaare, alles wurde vollgeschmiert. Ich drücke meine Lippen an sein Arschloch und puste
alle Luft, die meine Lungen hergeben, hinein. Das Ergebnis war eine Salve von Fürzen, die ich
genüsslich durch Mund und Nase einatmete. Schon das Geräusch des Furzens machte mich an, so
gefiel mir das, mit Scheiße eingerieben, triefend vor Pisse angefurzt, mit Scheiße eingerieben. Als
wir uns in die Augen sahen, wurde uns klar das die Zeit gekommen war, abzuspritzen. Wir
schossen unsere Ladung Sperma gegenseitig in unsere Fressen. Jacks Schmant schoss mir in die
Nasenlöcher. Ich spritzte in seinen Mund. Wir leckten uns gegenseitig ab, hechelnd mit rasendem
Puls lagen wir dann erschöpft auf der Matte. - Als wir uns eine weile in unserem Dreck gesuhlt
hatten, kniete sich Jack über mich und pißte mir voll in den Mund, dann bettelte er um meine
Pisse, wir konnten wohl mit Pissen nicht aufhören. Unsere Mäuler hatten wir gründlich mit Pisse
ausgespült, das es uns leid tat um den ursprünglichen Geschmack. - Zum Glück waren unsere
Bodies fast überall mit einer dicken Scheißschicht bedeckt, so das wir noch genug Scheiße
abzulecken und hinunterzuschlucken hatten, bis wir müde wurden und mitten im Dreck
einschliefen.

Wach wurde ich als Jack sich über mich hockte und sich in aller ruhe ausschiss. Diesmal war es
keine harte knotige Wurst, sondern ein großer Haufen weicher Scheiße, der sich auf meinem
Bauch türmte. Er zog den Klositz heran, und fütterte mich nun mit seinem Kackebrei. Eine
originelle Art mich zu wecken, zumal er nun auch noch drüber pißte. Ich kam mir wie in einer
geruchsintensiven Dampfsauna vor. Dann legte er sich neben mich und rieb seinem Körper an
meinem, bis er mit frischer Scheiße verziert war, und so schliefen wir in einer Lache aus Pisse und
Scheiße weiter. - Ich weiß nicht wie lange ich diesmal gepennt hatte, ich erwachte und wusste
zunächst nicht was los war. Der Scheißegeruch, den die Heizkörper verbreiteten, brachte mich
zurück in die Wirklichkeit. Ja so toll wie heute hatte ich es noch nie getrieben. Ohne Scheiße ist
Sex für mich seitdem nur noch eine halbe Sache. Ich sah aufregend aus, mein ganzer Körper so
dick mit Scheiße verkrustet, und Jack genauso, eher noch extremer. Er wirkte wie ein riesiger
Haufen Scheiße für mich. Nun wachte auch er auf, und sagte mit einem breiten Lächeln "Mann
Bud, du bist der größte, du bist der erste Typ, der auch so auf Scheiße abfährt wie ich, warum
bleibst du nicht hier bei mir. Wir würden ein herrliches Gespann von versauten Scheißkerlen
abgeben." Dieser Mann und diese Scheißtour, das ist es was ich mir auch seit Jahren gewünscht
hatte. - Hat es euch auch gefallen? Schreibt es mir, euer Norbert Essip